BERTHA von LASSAN

Eigner

Schiffsname BERTHA von LASSAN
Ex-Namen
Nationalität D
Heimathafen Greifswald
Typ Heckschiff m. Seitenschwertern
Rigg Besanewer
Baujahr 1910
Bauwerft J. Junge
Bauort Wewelsfleth
Länge (London) 18,30 m
Länge (Meßbrief) m
Länge über alles 25,00 m
Breite 4,60 m
Tiefgang 1,10 m
Segelfläche 170 qm m²
Motor Segel
Leistung  
Museumshafen Greifswald

Über das Schiff

PIEKFALL 25/1983 S.19 ff: Herbert Karting „Bertha, ein Haffsegler von der Unterelbe“:
Baubeschreibung, Historie, , Seitenriß, Tabellen.
PIEKFALL 29/1985 S. 9: Herbert Karting, „BERTHA“ von Lassan“ : mit 4 Fotos „des seit zehn Jahren am Strand bei Greifswald/DDR vor sich hingammelnden Heckschiffes, aufgenommen im Sommer 1984. Der in seiner Form weitgehend unveränderte Junge-Bau aus dem Jahre 1910 (siehe PIEKFALL 25 S. 19 – 22) ist inzwischen ziemlich weit heruntergekommen, jedoch noch keineswegs in hoffnungslosem Zustand. Es besteht mittlerweile sogar Aussicht, daß dieses einmalig schöne Fahrzeug erhalten bleibt. Interesse ist vorhanden…“
PIEKFALL 70/1999 – ohne Jahreszahl! – S. 6 ff : „BERTA von Dessau segelt wieder!“, Beschreibung der Restaurierungsarbeiten bis zur Fertigstellung 1999,mit Fotos und technischen Daten – „BERTA“ ist identisch mit „BERTHA“, das Schiff war s.Zt. Seit 6 Jahren in Dessau beheimatet. 25.8.2014 AS

Die Historie

1910-53 BERTHA, Lassan/Pommern
1953-66 # Wolgast/DDR
1966-74 # Greifswald
1968 bei Ludwigsburg auf den Strand gezogen und vollkommen entkernt
1974 aufgelegt Ludwigsburg a.d. Dän. Wiek
1985 Überführung auf dem wasser nach Halle (Sachsen Anhalt) und von dort auf dem Sattelschlepper zur Generalrestaurierung nach Leipzig, später Überführung nach Roßlau
1993 Stapelhub in Roßlau
1995 Wiederinbetriebnahme unter Motor
1999 BERTHA originale Takelung wiederhergestellt

1910 im Auftrag der Getreide- und Baumaterialienhandlung Raesch in Lassan gebaut,
bis 1945 hauptsächlich in der Frachtfahrt zwischen Stettin und Lassan beschäftigt
nach 1945 in der ”wilden Fahrt” an der Küste Vorpommerns auf Haff und Bodden eingesetzt
bis 1952 ohne Maschine, also einer der letzten aktiven Frachtsegler Deutschlands
Bis 1953 als reiner Frachtsegler in Fahrt,
1953 nach Wolgast verkauft, Einbau einer Maschine, teilweise Entfernung der Takelage (Besanmast, Klüverbaum)
1957 Entfernung der restlichen Takelage, Einbau einer durchgehenden Großluk
bis 1963 als Motorfrachter
1963 Aufgelegt
1968 bei Ludwigsburg auf den Strand gezogen und vollkommen entkernt
1974 bei Ludwigsburg a.d. Dänischen Wiek auf Land gezogen (leere Hulk).
1985 abgeborgen, Restaurierung geplant in der DDR.
1985 Überführung auf dem wasser nach Halle (Sachsen Anhalt) und von dort auf dem Sattelschlepper zur Generalrestaurierung nach Leipzig, später Überführung nach Roßlau
1993 Stapelhub in Roßlau
1995 Wiederinbetriebnahme unter Motor
1999 originale Takelung wiederhergestellt

Literatur:
PIEKFALL 25/1983 S.19 ff: Herbert Karting „Bertha, ein Haffsegler von der Unterelbe“:
Baubeschreibung, Historie, , Seitenriß, Tabellen.
PIEKFALL 29/1985 S. 9: Herbert Karting, „BERTHA“ von Lassan“ : mit 4 Fotos „des seit zehn Jahren am Strand bei Greifswald/DDR vor sich hingammelnden Heckschiffes, aufgenommen im Sommer 1984. Der in seiner Form weitgehend unveränderte Junge-Bau aus dem Jahre 1910 (siehe PIEKFALL 25 S. 19 – 22) ist inzwischen ziemlich weit heruntergekommen, jedoch noch keineswegs in hoffnungslosem Zustand. Es besteht mittlerweile sogar Aussicht, daß dieses einmalig schöne Fahrzeug erhalten bleibt. Interesse ist vorhanden…“
PIEKFALL 70/1999 – ohne Jahreszahl! – S. 6 ff : „BERTA von Dessau segelt wieder!“, Beschreibung der Restaurierungsarbeiten bis zur Fertigstellung 1999,mit Fotos und technischen Daten – „BERTA“ ist identisch mit „BERTHA“, das Schiff war s.Zt. seit 6 Jahren in Dessau beheimatet. Hinweis AS 25.8.2014

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