Schiffsname Franzius
Ex-Namen
Nationalität D
Heimathafen Bremen
Typ Weserkahn
Rigg
Baujahr 1999
Bauwerft Bremer-Bootsbau-Vegesack
Bauort Bremen-Vegesack
Länge (London) 22,60 m
Länge (Meßbrief) m
Länge über alles 28,57 m
Breite 6,36 m
Tiefgang 1,25 m
Segelfläche 273 m²
Motor Segel
Leistung  
Museumshafen Vegesack

Über das Schiff

Bremer Weserkahn „Franzius“ e.V.
Helmut Detken, Oberneulander Landstrasse 141, 28355 Bremen
Telefon: 0421 257 68 30, Fax: 0421 257 68 31, Mobil: 0151 18 45 38 45
Email: Helmut.Detken@Anchor-Consult.de

Die Historie

BBV 2007 in Insolvenz
29.07.2009 Ein Video von “Franzius” ist auf den Seiten der Törnerlebnisse verfügbar.

20.10.2008 Der Verein Bremer Weserkahn FRANZIUS e.V. ist am 20.10.2008 in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Bremen eingetragen worden
24.06.2008 Der Bremer Weserkahn “Franzius” e.V. ist von maritim interessierten Bremer Kaufleuten gegründet worden, die das Bremer Traditionsschiff damit vor einer Übernahme von buten bewahrt haben.

Der Weserkahn “Franzius”

Historisches Gemälde der Franzius
wurde auf Bremer Bootsbau Vegesack gGmbH (BBV) in Anlehnung an jene Lastensegler gebaut, die bis zum 19. Jahrhundert die Waren in die vielen kleinen Häfen der Weserregion bis nach Bremen verteilten. Diese Kähne sicherten über einen langen Zeitraum, in der die Weser versandete, die Stellung Bremens als Hafenstadt. Mit Abschluss der großen Weserkorrektion durch den Wasserbauingenieur Ludwig Franzius und der Fertigstellung des Europahafens im Jahre 1888 waren die Kähne ohne Beschäftigung und verschwanden aus dem alltäglichen Bild der Flussregion Unterweser. Bis dahin hatten sich die Schiffe auf der Weser dem natürlichen Flusslauf angepasst. Von nun an wurde die Natur der technischen Weiterentwicklung der Schiffe mit ihren wachsenden Tiefgängen angepasst. Noch heute wird die Weser ausgebaggert, um immer größeren Schiffen das Anlaufen der bremischen Häfen zu ermöglichen.
Historisches Schwarz-Weiß-Foto der Franzius

Der heutige Weserkahn „Franzius“ wurde als Plattbodenschiff mit Seitenschwertern und einer Gaffeltakelung in moderner, formverleimter Bauweise aus Holz gebaut. Der geringe Tiefgang ermöglicht Fahrten in flachen Gewässern. Mit dem platten Boden ist „Franzius“ für das Trockenfallen in Tidengewässern bestens geeignet. Wie in früheren Zeiten sind die Flussmündungen von Weser und Elbe mit dem vorgelagerten Wattenmeer und seinen Inseln das Heimatrevier der „Franzius“. Aber auch Fahrten bis Holland oder in die westliche Ostsee sind möglich.

Quelle und mehr unter

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