Schiffsname OASE
Ex-Namen
Nationalität
Heimathafen
Typ
Rigg
Baujahr
Bauwerft
Bauort
Länge (London) m
Länge (Meßbrief) m
Länge über alles m
Breite m
Tiefgang m
Segelfläche
Motor
Leistung  
Museumshafen

Über das Schiff

Die Historie

Die Geschichte der „OASE“
Vor fast einem halben Jahrhundert lag in der Brunsbütteler Traditions-Werft „Ebsen“ (Nachfolger der Schiffswerft Otto Doose) ein schmuckes weißes Boot: die „OASE“. Das Boot gehörte einem Bauunternehmer aus Hamburg, der mit seiner Familie von Brunsbüttel aus seine Segeltouren unternahm.
Die „OASE“ wurde regelmäßig in der Werft gewartet und überwinterte auch dort. Eines Tages (in den 60er-Jahren) kam der Eigner nicht mehr wieder und so begann für das Boot der einsame Daueraufenthalt im Ebsenpriel. Jahrelang wartete Familie Ebsen vergeblich auf den Eigner, der auch durch Nachforschungen nicht wieder auffindbar war. Dann konnten sie einige noch verwertbare Sachen aus dem Inneren des Bootes bergen, unter anderem einige wunderschöne Delfter Kacheln, die noch heute von Frau Ebsen in Ehren gehalten werden.
Das Boot verfiel von Jahr zu Jahr immer mehr, wurde aber gerade dadurch zu einem lohnenswerten Anblick für die Brunsbütteler und auch für Touristen. Zu allen Jahreszeiten war es ein reizvolles und begehrtes Fotomotiv.
2010 dann fing die große Deichsanierung an, die von der Schleuse bis zum Waleck geht. Vom „Alten Hafen“ bis zum Waleck entstand eine neue Deichlinie, die den Ebsenpriel und auch das idyllische Vorland nachhaltig veränderte.
Um die Be- und Entwässerung des Hinterlandes durch das Bellmer Fleth zu gewährleisten, wurde ein neues Siel gebaut.
Somit war auch das Ende des Ebsenpriels mit dem legendären „Ebsen-Boot“ besiegelt.

Text: Helga Jungklaus

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