VG
Qualle RUM-Regatta Flensburg


GODEKE MICHELS ca. 1980 als Gaffelschoner

Schiffsname QUALLE
Ex-Namen GODEKE MICHELS, JACHARA
Nationalität D
Heimathafen Wismar
Typ Kahjik
Rigg Stagsegelschoner
Baujahr 1930
Bauwerft Kalamata
Bauort
Länge (London) 17,10 m
Länge (Meßbrief) m
Länge über alles 23,65 m
Breite 6,25 m
Tiefgang 2,10 m
Segelfläche 210 m²
Motor Segel
Leistung  PS
Museumshafen

Über das Schiff

1972 Generalreparatur Griechenland Hagen Weihe Nordd.Diakonie
Umbau zum Stagsegelschoner, sw Rumpf, naturholz Reeling, erhöhtes Achterschiff,
19?? Stagsegelrigg KrögerWerft

Die Historie

Die Qualle wurde 1930/31 in Kalamata auf dem Pelepones (Griechenland) als Kahjik gebaut. Sie segelte ursprünglich als Frachtschiff und diente Schwamm- und Muscheltauchern als Arbeitsschiff.
1974 von einer Gruppe Enthusiasten um Hagen Weihe und Dieter Grote auf Rhodos restauriert mit ursprüngliche einmastiger Kuttertakelung.
1976 kam sie nach Deutschland unter dem Namen JACHARA für das Rendsburger Jugenddorf des Diakonischen Werks Rendsburg. Sie wurde von der Krögerwerft umgebaut zum Schoner mit Bermudarigg und wurde nach wenigen Jahren verkauft. Der Name JACHARA blieb jedoch beim Jugenddorf. Es wurde ein größeres Schiff gekauft und auf diesen Namen getauft. Das war die heute unter diesem Namen bekannte JACHARA. Die ursprüngliche JACHARA aber hieß dann GODEKE MICHELS
Die Godeke Michels gehörte seinerzeit einer Gruppe von Hochschullehrern der Uni Bremen und wurde durch die Segelgemeinschaft Uni Bremen bereedert.
1986 nach erneutem Eignerwechsel erhielt sie den Namen QUALLE. (Recherche Archiv nach Hinweis D. Grote)

1988 Das Schiff wird von ihrem jetzigen Eigner in Wismar restauriert und als Schoner aufgeriggt. Der Laderaum verwandelte sich in Kojenkammern, Badezimmer und in eine gemütliche Messe mit Kombüse.
1998 Der Schiffsrumpf erhält eine Hülle aus Beton.

2003/04 Die Qualle musste von Grund auf überarbeitet werden. Im ersten Abschnitt wurde das Deck um 20 cm angehoben.

2005 im zweiten Schritt wurde das gesamte Innenschiff – bis auf die Maschine – entsorgt, neu konzipiert und umgebaut. Die Küche wurde mit allem ausgestattet, um ein deftiges Essen nach einem schönen Segeltag zuzubereiten. Die komfortablen Kojenkammern der Gäste wurden mit einer eigenen Waschgelegenheit ausgerüstet. In der geräumigen und gut belichteten Messe wird gegessen und abends oft nach lange Seemannsgarn gestrickt. (Eignerangaben)

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