Vrouwe Fortuna

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Nov. 2015 Flensburg

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Schiffsname Vrouwe Fortuna
Ex-Namen Pieters Auk
Nationalität D
Heimathafen Flensburg
Typ Grundelyacht
Rigg
Baujahr 1978
Bauwerft
Bauort
Länge (London) 8,00 m
Länge (Meßbrief) m
Länge über alles m
Breite 3,00 m
Tiefgang 0,70 m
Segelfläche 40 m²
Motor Segel
Leistung  
Museumshafen Flensburg

Über das Schiff

Nach meinen Recherchen ist der Ursprung der Grundel ein Fischerboot in der damaligen Zuiderzee gewesen. Nach dem Bau des Damms zur Nordsee ca. 1923 entstand das Isselmeer. Danach wurden die Grundels auch gerne als Yachten genommen – allerdings wurden auch welche später neu gebaut , aber immer noch nach Plänen Gipons.
Die Frouwe Fortuna hat seinen alten Namen jetzt wieder bekommen.

Mir sind jetzt weitere Daten bekannt, schick mir doch noch mal son Datenblatt zu – dann fülle ich es aus.

Die Historie

Die Grundel hat sich aus dem Aalsmeerer Punter (Pünter) entwickelt. Das waren ursprünglich kleinere offene oder halbgedeckte Boote, die rund um das früherer Haarlemer Meer verbreitet waren. Man benutzte sie für nichts Spezielles – eher universell für Alles Mögliche. Der Jachtkonstrukteur Gipon hat seit den 50er Jahren aus der Grundform verschiedene Yachttypen entwickelt, die zwischen 6-8,5 m lang waren. Man kennt sie heute als Gipon-Grundel.

Nach dem Bau des Damms zur Nordsee ca. 1923 entstand das Isselmeer. Danach wurden die Grundels auch gerne als Yachten genommen – allerdings wurden auch später etliche neu gebaut , aber immer noch nach Plänen Gipons. Die Größenvielfalt schlägt sich in Gipons Arbeit nieder. Man stößt auf nicht weniger als zwölf Zeichnungen. Das kleinste MUNDELCHEN von 5,60m mit originalem ‘torentuig’, dreieckigem Großsegel an weit vorn stehendem Mast. Die größte GRUNDELJACHT von Gipons Zeichentisch ist 9,50m lang. Zwischen diesen Extremen finden wir Größen von 6,25m, 6,65m (2x), 7,00m (3x), 7,50m (2x), 8,00m und 8,50m.

Quelle: Bondzio, Plattbodentypen
Quelle PIEKFALL No. 53 1994 S. 16 ff

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